Veröffentlicht am August 31, 2010 von um2010
Der neue Katalog der Volkshochschule ist da, liegt z.B. in der Stadtbibliothek aus.
Das ist gut so.
Absolut UNVERSTAENDLCH ist es, dass der Katalog nicht im Netz als PDF Datei zu lesen ist.
Da lachen ja die Huehner, die VHS online liegt 10 Jahre zurueck.
Gerne wuerde man den digitalen Katalog offline lesen, durchsuchen, ankreuzen usw. Aber Fehlanzeige.
Ein Trauerspiel. Da sind ja andere Institutionen wesentlich weiter, z.B. die Stadtbibliothek, die z.B. ihren MedienKatalog als PDF Datei zum download anbietet.
Die Email Korrespondenz lief wie folgt ab:
Guten Tag!
Nennen Sie mir bitte mal auch nur einen Grund warum Sie das VHS Programmheft nicht im Netz haben, als PDF Datei.
Herzl. Dank vorab!
Erich Marre, M.A.
www.erichmarre.com
Sehr geehrter Herr Marre,
das neue vhs Programm Herbst 2010 erscheint am 28. August 2010. Die Anmeldung beginnt am 30. August 2010, dann ist das Programm auch im Internet ersichtlich.
MfG
vhs-Geschäftsstelle
Guten Morgen!
Mir ist bewusst, dass man sich per I.Net anmelden kann, das war aber gar nicht meine Frage, daher nochmal:
Warum ist DERSELBE gedruckte Katalog nicht in DIGITALER Fassung, d.h. als PDF Datei im Netz?
MfG
Marre
www.erichmarre.com
Den Leiter Ulrich Moeller, konnte ich nicht erreichen, der ist bis zum 10. Sept. gar nicht im Buereau.
Ja, wenn man eine einfache Frage nicht versteht, und nicht beantworten kann, wen wundert es da, welche Schlafmuetzen das digitale Zeitalter verpennen.
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Veröffentlicht am August 30, 2010 von um2010
Was das Unterbewusstsein ist, ist nicht ganz einfach zu erfassen, leichter geht das mit Traeumen, die naemlich keinerlei tiefere Bedeutung haben, daher war Freud’s Traumdeutung (1900) dummes Zeug. Traeume sind nur ein „clearing process“ des Gehirns.
Unterbewusstsein und Traeume in einen Film zu packen, wie gerade geschehen in „Inception„ (USA, UK 2010) mit Leonardo di Caprio, wird m.E. von den meisten nicht immer zu verstehen sein. Besonders wenn man mit Traeumen innerhalb von Traeumen jongliert.
Der Traum im Traum im Traum, der Film springt vor und zurueck, der Zuschauer verliert den Faden im Laufe der knapp 2.5 Stunden.
Der Film ist Science Fiction, schoen waere es wenn man im Schlaf bei einer Person Ideen stehlen oder implementieren koennte. Oder waere das eher ein Alptraum?
Wenn Sie gerne verloren gehen und gerne raetseln, dann ist der Film was fuer Sie. Ich war immer der Meinung, dass die Handlung gut zu verstehen sein sollte (daher war ich auch kein „Matrix“ Fan).
In der realen Welt angesiedelt ist hingegen der Film „Switch„ mit Jennifer Aniston. Allerdings folgt der Film einer gaengigen Schablone, wie wir es schon tausendmal gesehen haben. Die Schreiber in Hollywood haben keine originellen Ideen mehr.
Ganz grauenhaft ist der Actionfilm „The Expandables“, USA 2010, Regie Sylvester (Sly) Stallone, mit einem Aufgebot von (alternden) Actionsstars sondergleichen:
Stallone, Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren, Bruce Willis, Eric Roberts, Mickey Rourke, sogar Arnold Schwarzenegger taucht kurz auf.
Es ist schmerzhaft Stallone anzusehen, sein Gesicht ist aufgedunsen, moeglicherweise von den vielen Hormonen, die er schluckt, ausserdem vermutet man, dass er plastic surgery hatte.
Er ist noch schlimmer anzusehen, als Sarah Jessica Parker (Sex In The City 2), die nur Haut und Knochen ist, und ich fresse einen Besen, wenn sie nicht Anorexia oder Bulimia hat.
Bei den Dreharbeiten hatte sich Stallone den Hals gebrochen, wie er in der „Late Show“ mit Davide Letterman (USA, 19. Juli 2010) erzaehlte, seitdem traegt er Stahl im Hals.

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Veröffentlicht am August 29, 2010 von um2010
Diese Ausstellung war fuer mich eine herbe Enttaeuschung, in vielfacher Hinsicht:
Es ist eine Unverschaemtheit, dass man fuer das begleitende Audiotape 3 Euro extra bezahlen soll, es muesste im Eintritt enthalten sein (6 Euro). Also habe ich darauf verzichtet. Geldschneiderei!
Bald stiess ich auf eine gefuehrte Gruppe, nichtsahnend schloss ich mich an, aber Pustekuchen, muss auch extra bezahlt werden. OK, haette ich noch getan, aber der Tourguide nahm kein Geld an, ich haette zum Eingang zurueck gemusst, um zu bezahlen.
Mein Gott, die Ausstellungsmacher muessen wirklich gehirnamputiert sein.
Das manifestiert sich auch in der Auswahl der „Helden“. Schimanski? Tana Schanzara? Juergen von Manger? WIE BITTE?
Wenn die Helden sind, bin ich Jesus Christus!
Welche Begriffsverwirrung!
Aber es kommt noch schlimmer: In Uebergroesse hangt eine Statue von der Decke: Lenin.
WIE BITTE?
Ein kommunistischer Revoluzzer und Massenmoerder als Held?
Damit hoerte die rote Propaganda aber nicht auf:
„Staatliche Tretjakow Galerie, Moskau. Foto: Martin Holtappels, LWL
Modell der Skulptur „Arbeiter und Kolchosbäuerin“ von Vera Muchina (UdSSR, 1936)
Die 24 Meter hohe Skulptur Vera Muchinas stand auf dem sowjetischen Pavillon auf der Pariser Weltausstellung 1937. Sie entwickelte sich zum nationalen Symbol für die „werktätigen Helden“. Seit 1947 erscheint sie als Logo der Filmgesellschaft Mosfilm.“
Der unterdrueckte, unfreie, vom Gulag bedrohte Malocher der Sovietunion als „Held“?
Bin ich hier im Irrenhaus?
Und Herkules als Held? Mag sein, aber er war auch kein Mensch, sondern ein griechischer Halbgott.
Der Heldenbegriff wird in dieser Henrichshuette vollkommen ad absurdum gefuehrt.
Wieviele Ex Stasiagenten haben an der Ausstellung mitgearbeitet?
Der offizielle Katalog hat zwar jede Menge Grussworte von schwachsinnigen Funktionaeren, aber einen INDEX sucht man vergeblich.
Und was soll das schwachsinnige Fotografierverbot in der Ausstellung?
Das einzig Gute an der Aussstellung ist ein Stueck Metall von der Ruine des Worlkd Trade Centers, NY (9/11). Legen Sie mal Ihre Hand drauf, fassen Sie es an, und horchen Sie in sich hinein. Beeindruckend.
Trotzdem ist diese lausige Ausstellung rundum ist ein Aergernis. Es lohnt sich nicht, ich rate dringend ab!
Nach dem qualvollen Rundgang ging ich ins Lokal „Henrichs„.
Dort finden Sie haessliche, mackenbehaftete Tische ohne Tischdecke, und ueberhoehte Preise. Und natuerlich die obligatorische schnippische und freche/dumme Kellnerin (irgendwo in Hattingen muss ein NEST sein).
Und dann bekam ich eine Currywurst serviert (mit „Kartoffelspalten“), die sich als die schlechteste Wurst entpuppte, die ich je im Ruhrland gegessen habe: trocken und hart.
Was tun? Austellung schliessen, Restaurantpaechter und Kellnerin rauswerfen, den Ausstellungsmacher entlassen (Projektleiter: Dietmar Osses). Aber davon kann ich wohl nur traeumen.

MagMa als Held in der Ausstellung. Held? Wer weiss.
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Veröffentlicht am August 27, 2010 von um2010

Strassenbahn Bahnhof (Hattingen Bahnhof). Ueberrant von Spinnenmassen. Schlecht fuer Leute mit Spinnenphobie. Loesung: Jede Phobie kann mit Verhaltenstherapie schnell behoben werden. Ausserdem koennten die Betreiber mal saubermachen, oder soll der Bahnhof etwa ein geschuetztes Oekotop sein?

Eine Geldboerse mit eingebautem Licht hat die Kellnerin im Havanna. WOW!


Graffiti im S Bahnhof Hattingen Mitte. Gar nicht so schlecht.

Trinkfeste Gesellen in einer Hattinger Pinte

Der KampsKrampf. Schmutz im Backladen Kamps am Reshop Caree. Der Laden ist ungepflegt, unsauber, Verkaeuferinnen sind unhoeflich/frech. Man meidet diesen Ort besser.
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Veröffentlicht am August 27, 2010 von um2010
Bestgekleidete Wirtin: Jose, Vollmond
Beste Frikadellen: Moncef
Beste Kueche: Odeon (Werner Traxler)
Beste Currywurst: Blaue Kuh
Bester Café Latte (café au lait): Meyerbeer, Reshop
Bester Gastwirt: Moncef
Bester Augenarzt: Gemeinschaftspraxis am Rathaus, Henning, Schilling, Oehlschlaeger
Beste (sauberste) Toilette: Odeon (Werner Traxler)
Das beste Karaoke: Ralf’s (Kirchplatz 1)
Meine rastlose Suche nach dem Besten in Hattingen wird fortgesetzt.
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Veröffentlicht am August 23, 2010 von um2010
Das Problem des Islam ist vielschichtig, aber eines der Hauptprobleme sind natuerlich die extremen Islamisten, die eine Vorstufe des Terrorismus sind, der sich ja auch gegen Muslims richtet.
Diese Extremisten und ihre Unterstuetzer haben dem Ansehen des Islams insgesamt geschadet, alle Muslims muessen darunter leiden, und es gab schon frueh Stimmen, die sagten, dass diesen Extremisten aus der Muslimwelt selbst etwas entgegengesstzt werden muesse.
Daher ist es erfreulich zu sehen, dass es sowas auch gibt: z.B. einen moderaten, pakistanischen, muslimischen Geistlichen, der seine eigenen „Anti-Terror Camps“ abhaelt.
Allerdings gibt es diese Initiative in London schon seit 1984, anscheinened hat sie leider noch nicht wahnsinnig viel bewirkt.
Und dann ist da auch Maajid Nawaz, ein ehemaliges Mitglied einer Extremistengruppe, und seine Quilliam Foundation, eine Art thinktank gegen islamischen Extremismus.
Man wuenschte sich, dass diese Stimmen sich vermehrten, zum Wohle von Muslims und Nicht Muslims.
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Veröffentlicht am August 21, 2010 von um2010
Den vorherigen Artikel hatte ich auch (in etwas abgemilderter Form) als Kommentar zu einem WAZ Artikel ins Netz gestellt.
Erwartungsgemaess gefiel das der WAZ nicht, der Beitrag wurde geloescht, „von Moderation editiert“.

Ist mir aber wirklich schnuppe.
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Veröffentlicht am August 20, 2010 von um2010
Gott, wie hat sich die Presselandschaft in Deutschland veraendert, soll heissen reduziert und monopolisiert. Gibt es keine Monopolkommission? Was machen die Aersche dort den ganzen Tag?
Die WAZ-Gruppe verlegt mittlerweile fast alles im Ruhrgebiet an Tageszeitungen.
Und diese Tageszeitungen drucken Nachrichten, die ich meist schon ZWEI Tage vorher online gelesen hatte, sind also absolut VERALTET.
Und in der WAZ steht ein Bloedsinn nach dem anderen, so las ich kuerzlich das Wort „Landmarken“. Was soll das sein? Briefmarken vom Lande?
Nein, getrieben von einem Zwang zu englischen Woertern in Deutschland, obwohl kaum jemand hier Englisch spricht (absurd!), hatte die WAZ mal eben das englische Wort „landmark“ (Sehenswuerdigkeit) zum neudeutschen „Landmark“ gemacht. Da kann man sich nur an den Kopf fassen und laut aufstoehnen.
Vor kurzem las ich, dass Howard Carpendale in der WAZ „Grossmeister der niveauvollen Weisen“ genannt wurde.
Wie bitte?
Carpendale ist der Letzte, der niveauvoll ist, er ist ein alter Saenger dummer Schlager. Das letzte Mal, als ich mit ihm sprach, schwaermte er mir endlos vom Golfspielen vor, zum Glueck hat er mir nichts vorgesungen.
Der Alte sollte sich lieber in seiner Heimat Suedafrika zur Ruhe setzen, statt immer noch billige Schlager zu traellern, die Leute mit Niveau zur Weissglut treiben!
In derselben WAZ Ausgabe war eine ganze Seite voll mit dem Thema „Wir erklaeren, wie Sie sich online bei Google Street View „auspixeln“ lassen.“
Wie bitte?
Das erklaert sich doch von selbst, wenn Sie auf der website sind, ich brauche doch nicht die WAZ, die mir ernsthaft erklaert, dass ich ins Feld „Nachname“ meinen Nachnamen schreiben sollte.
Da sehen Sie, fuer wie BEKLOPPT die WAZ ihre Leser haelt.
Habe ich gelacht!
Semper fidelis!
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Veröffentlicht am August 17, 2010 von um2010
Die typisch deutsche Aufregung ueber Google Street View ist absolut laecherlich, ebensogut koennte man gegen die Auflistung seiner Strasse im Stadtplan sturmlaufen.
Der uebertriebene Datenschutz in Deutschland wird ohnehin in der zivilisierten Welt belacht.
Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU), eine der grossen Flaschen in der Politik, fordert von Google eine Verlaengerung der Einspruchsfrist. Hat die Frau nichts Wichtigeres zu tun?
Doch es gibt noch vernuenftige Leute in diesem Lande, etwa Thomas Darnstaedt, Verfassungsrechtler, der im Spiegel diesen brillianten Kommentar schrieb: „Die lächerliche Angst vorm bösen Blick“.
Essenz: „Street View ist kein Fall für Datenschützer“.
So ist das!
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Veröffentlicht am August 16, 2010 von um2010
Ab und zu, so 1-2mal im Jahr, benehme ich mich daneben, dann agiere ich wie ein Arschloch.
Das gebe ich gerne zu, und das schreibe ich hier, weil ich es Michael Keimling vom Einhorn versprochen habe, und ich stets zu meinem Wort stehe (alte Schule).
Michael ist uebrigens ein Koch aus Leidenschaft, und darf stolz darauf sein, 37 Lehrlinge ausgebildet zu haben, die alle die Gesellenpruefung mit Erfolg bestanden haben, wie er mir erzaehlte.
Da ich aber grossen Wert auf Koerperhygiene lege, bin ich wenigstens ein sauberes Arschloch, ich finde, in jedem Bad muesste ein Bidet stehen.
Aber ist es nicht ein Merkmal von Groesse, wenn man zugeben kann, dass man Fehler macht und ein Arschloch ist? Das jedenfalls hat mir schon oft Baron Malapert bestaetigt, wenn wir uns unterhielten, und der Mann ist ausgesprochen klug und spricht aus Erfahrung.
Da traf ich also neulich Michael Keimling und Regina Pieper vom Einhorn, und es stellte sich heraus, dass beide sehr nette Menschen sind.
Die beiden geben das Einhorn auf, und hatten am 14. August eine handverlesene Schar von Gaesten eingeladen, die Spass dabei hatten, die restlichen Getraenke kostenfrei zu vernichten, wie mir Augenzeugen berichtet haben.
Hut ab davor, das ist ein Abgang mit Stil, der meinen Respekt verdient!
Und was kommt nun?
Wie man spricht, im Oktober ein griechisches Restaurant, und auch der Name des Lokals wird sich damit aendern. Mal sehen, wie das so wird.
Prost!
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Veröffentlicht am August 15, 2010 von um2010
Immer wieder grossartig zu sehen, ist ein Film, der bereits 2001 gemacht wurde:
KPax, mit Kevin Spacey als Prot.
Die Rolle ist Spacey wie auf den Leib geschrieben, da er auch im wirklichen Leben extrem arrogant ist.
Mein favorisiertes Zitat aus dem Film ist:
„Now you will excuse me, I have a beam of light to catch.“ Prot in K-Pax
Belanglos dagegen ist der Film „The White Ribbon“ (Dtschl. 2009), der zu Unrecht gelobt wurde, und ein paar deutsche Preise gewonnen hat.
Schwarzweisse Langeweile, mit einem unbedeutenden Ende. Es bleibt dabei: Deutschsprachige Filme taugen selten.
Ein schoener Film fuer Kinder ist:
St.Trinians2 The Legend of Frittons Gold , UK 2009.
Auch wunderbar fuer kids ist Nanny McPhee And The Big Bang, UK | France | USA 2010, mit Emma Thompson.
Ashton Kutcher spielt gut in „Spread“ (USA 2009), mit Anne Heche.
Der Film ist sehenswert, da er gerade KEIN happy ending hat. Oft werden ja an sich gute Filme in den letzten Minuten der Handlung noch absolut ruiniert, diesen Fehler vermeidet der Regisseur David Mackenzie zum Glueck
Ironman 2 ist reiner Schwachsinn. Der asoziale Mickey Rourke spielt mit, ebenso wie Scarlett Johansson, aka „Scarlett Johanssen“
diesmal als Bruenette.
Mir gehen alle Superhelden Filme mittlerweile gegen den Strich, egal ob Superman, Batman, Ironman, Aquaman, Darkman, Spiderman, Sandman et cetera.
Auch der neue Streifen „A Team“ (USA 2010) ist wirklich LAUSIG.
Die ganze schwachsinnige Affaere mir der USA, die Roman Polanski durchmacht, muss ihm wohl auf den kreativen Geist geschlagen sein, denn sein neuer Film „Ghostwriter“ ist bestenfalls mittelmaessig. Schade.
Durchaus sehenswert ist dagegen der Film „Salt“ (USA 2010) mit Angela Jolie und Liev Schreiber.
Ebenfalls sehenswert ist „The Joneses“ (USA 2009), weil er ein erfrischend neues Thema nimmt.
Ricky Gervais kennt man bisher als Clown, aber sein neuer Film ist ein Drama, und zwar ein gutes! Vormerken, der Streifen kommt im Oktober nach Deutschland, Buch und Regie Ricky Gervais, Stephen Merchant, mit
Ralph Fiennes, Gervais selbst spielt nur eine Nebenrolle. Der Streifen heisst Cemetery Junction.
Semper fi!
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Veröffentlicht am August 15, 2010 von um2010
Wenn Sie Lust haben, Ihr englisches Vokabular aufzufrischen/aufzubessern, koennen Sie das mit meinen flashcards online tun (oder auf Ihrem iPhone oder Blackberry).
Der Punkt ist, dass ich 303 Vokabeln und Redewendungen kompiliert habe, die ESSENTIELL und PRAXISNAH sind.
Semper fi!
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Veröffentlicht am August 13, 2010 von um2010
Kommt ein US Amerikaner nach Deutschland, leidet er frueher oder spaeter unter einem Kulturschock.
Hier habe ich (nur) ein paar Gruende dafuer aufgelistet.
Deutschland
|
USA
|
Alles klein
|
Alles gross
|
Der Kunde gilt als Belaestigung
|
Der Kunde ist Koenig
|
Service und Kundendienst unbekannt
|
Bester Service, bester Kundendienst
|
Keine Ahnung vom Geschaeft
|
Innovativer Geschaeftssinn
|
Der Staat hat ueberall seine Finger drin
|
Weniger Staat, mehr Freiheit
|
Ueberregulierung
|
Weniger Regulierung, mehr Freiheit
|
Hat nur elende, lausige Software
|
Hat geniale Software
|
Hat keinen Humor
|
Hat viel Humor
|
Menschen sind verschlossen, unfreundlich
|
Menschen sind offen und kontaktfreudig
|
Alles ist kompliziert
|
Alles ist unkompliziert
|
Die Menschen diskutieren und labern endlos
|
Die Menschen handeln
|
Man kann nur zu bestimmten Zeiten einkaufen
|
Man kann 24 Std. einkaufen
|
Online Zugang zu Medien (z.B. Filmen) ist laecherlich bis gar nichtvorhanden (kann zum Glueck ausgehebelt werden)
|
Internet Zugriff auf Filme, TV Shows etc. ist leicht, kostenlos und innovativ (siehe Hulu)
|
Elektronik ist unverschaemt teuer
|
Elektronik ist gut und preiswert
|
Technologie liegt um Jahre zurueck
|
Technologie ist up to date
|
Es gibt keinen guten TV Showmaster
|
Viele gute, witzige, originelle TVShow Persoenlichkeiten
|
Fortsetzung folgt.
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Veröffentlicht am August 13, 2010 von um2010
Jedesmal muss ich lachen, wenn ich am Busbahnhof bin.
Das Kunstwerk Stadttor mit dem neudeutschen Namen fuer „Die offene Tuer“, La Porta Aperta, wird und wird nicht fertig. Der unglueckliche Name erinnert an den Namen irgendeiner Pizzeria.
Ein Trauerspiel, es sind mal wieder Laien am Werk. Zustaende wie in Ghana. Schade, denn das Tor ist an sich schoen.
Natuerlich regt sich Widerspruch in einer Proletenstadt wie Hattingen. Auf Kunstverstaendnis darf man bei der breiten BlaueKragenMasse nicht hoffen.

Ewige Baustelle?
In einer Pressemitteilung der Stadt im Juni hiess es:
„La Porta Aperta“: Verkleidung kommt Ende Juni
Hattingen/Ruhr. Die Arbeiten am Morandini-Tor gehen Ende Juni weiter, das teilt die Stadtverwaltung mit. Dann soll „La Porta Aperta“ mit Granit und Marmor verkleidet werden. Ursprünglich war der Beginn dieser Arbeiten für Anfang des Monats geplant. Wegen personeller Engpässe im Natursteinbetrieb musste der Termin verschoben werden. Nach dem neuen Zeitplan soll die Natursteinverkleidung Ende Juli fertig sein. Danach werden noch die Außenanlagen neu gestaltet. Das gesamte Projekt wird voraussichtlich im August abgeschlossen sein.
Schaun wir mal! Denn voller Optmismus hatte es in einer anderen Presseerklaerung geheissen:
Schon vorher, voraussichtlich bis Juni, sollen die Kunstwerke am ehemaligen Bruchtor („La Porta Aperta“ von Marcello Morandini) und am Holschentor („Engel ante portas“ von Urs Dickerhoff) eingeweiht werden.
Das war wohl nichts.
Das Tor ist gut fuer Hattingen und die etwas feinsinnigeren Buerger. Wenn es denn mal endlich fertig wuerde.
Prost, sagt Your All Holiness Magma!
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Veröffentlicht am August 8, 2010 von um2010

Acht unbewaffnete, unbeschuetzte, blauaeugige Aerzte, die vorgewarnt waren, sind von gehirnamputierten Taliban Analphabeten erschossen worden. [http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,710713,00.html]
Diesen HelfersyndromIdioten kann keiner mehr helfen, und das ganze nannte man frueher Sozialen Darwinismus (Spencer). Diese Idee hat allerdings keine Bedeutung in der Praxis, sonst waeren die Dummen schon fast ausgestorben. Oder es dauert eben sehr lange, ganz im Sinne von Evolution, dann bleibt noch Hoffnung.

Das wahre Problem beim Fußball sind nicht die Spieler, sondern die Tore. Das glaubt zumindest Gunter Sachs. Er schlaegt vor, es um einige Zentimeter zu vergroessern. (Spiegel, 27.06.2010)
Keine schlechte Idee, dann gaebe es mehr Tore.
Und dann kann man auch gleich die schwachsinnige Abseitsregel abschaffen (die gab es frueher auch nicht).

Die duemmste Lyrik in einem Song hat „Unheilig“ geschafft, mit dem Lied „Fuer immer„.
Lena ist in guter Gesellschaft.

Neulich fuhr ich ueber die Ruhrbruecke, wurde angehalten von der Polizei und gefragt, wieviel ich getrunken haette.
6 Biere.
Und wo haben Sie die getrunken?
Im Irish Pub in Hattingen.
Dann fahren Sie mal weiter, dort macht man die Glaeser nur halb voll.

Iris Berben, eine alternde, dtsch., mittelmaessige Schauspielerin hat zwar das Bundesverdienstkreuz aber keinen Schulabschluss.
Das bereue sie bis heute, schrieb neulich der Spiegel.
Kleiner Tip: Nachholen, wenigstens den Hauptschulabschluss, den kann man ueber die VHS nachmachen. Dann ist sie weniger traumatisiert und koennte evtl. mal besser schauspielern.
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Veröffentlicht am Juli 12, 2010 von um2010
Veröffentlicht am Juli 10, 2010 von um2010
Naemlich in der Stadtbiliothek. Nehmen Sie Ihre Badehose mit, Handtuch eingepackt, ab geht’s.
Es tut mir leid um die Besucher, die sich dort zu Tode schwitzen, noch mehr aber bedaure ich die Leute, die dort arbeiten muessen, in dieser unertraeglichen Hitze.
Klimaanlage?
Fehlanzeige.
Neuerdings soll es nur oben eine kleine Anlage geben, die aber insgesamt nicht viel bewirkt.
Kurzum, die Sauna arbeitet weiter auf Hochturen.
Ein Armutszeugnis fuer die Stadt!
So schoen wie die grossen Scheiben sind und der damit verbundene Ausblick, aber dann braucht man auch eine VERNUENFTIGE Klimaanlage und hitzeabweisende Folien oder Aehnliches, alles andere ist amateurhaft, kleinbuergerlich und indiskutabel!
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Veröffentlicht am Juli 3, 2010 von um2010
Mit Spannung und Neugier hatte ich auf den Auftritt der adhoc band von Mr. Lutz Potthoff gewartet, und das Publikum wurde nicht enttaeuscht, im Gegenteil, der gig war grossartig, insbesondere der Auftritt der Saengerin, Name ist mir noch nicht bekannt, es war die mit den braunen Stiefeln, die eine bunte Bluse trug.
Mehr zu dem Auftritt ist hier:
(English) phdguy.com

Lutz Potthoff, Eric Marre
Auch sonst war alles Spitze, viele interessante, nette Leute. Weiter so!

Altstadtfeststimmung vor Moncef

Cooles Auditorium, Kirchplatz (Potthoff Session)
Abgelegt unter: Hattinger Szene, Menschen in Hattingen, Ruhrgebiet/Kohlenpott, Schoenes Deutschland | Kommentar schreiben »
Veröffentlicht am Juni 28, 2010 von um2010
Alle Achtung vor der deutschen Nationalmannschaft, hoffentlich macht sie weiter so.
Klar war das 2. Tor der Englaender drin, aber es haette nicht viel am Ergebnis geaendert, obwohl nun bereits viele englische Stimmen sagen, wenn das Tor anerkannt worden waere, waere ja alles ganz anders gekommen, soll heissen, England haette gewonnen. Das ist Unsinn und reine Spekulation.
Klar ist auch, dass das Schiedsrichten im technologischen Mittelalter ist, dank des Idioten Blatter, des Praesidenten der FIFA, der schon den Fehler gemacht hat, die WM nach Suedafrika zu bringen, nun haben wir dort den Vuvuzela Wahnsinn und winterliche Temperaturen. Bravo!
Zeit fuer Mr. Blatter, den Spinner, den Hut zu nehmen und technologiefreundliche Leute machen zu lassen, schliesslich gibt es sowas wie Sensoren im Ball, Videobeweise usw. oder auch nur mehr Schiedsrichter, jedenfalls muss sich was aendern, denn so ist es UNGERECHT.
Schliesslich geht es mit Technologie auch im Rugby, Tennis usw.
Fussball hat ein Problem mit vier Buchstaben: FIFA. Eine korrupte, altmodische Organisation, gefuehrt von einem senilen Schweizer.
Uebrigens kann man public viewing am besten in der Blauen Kuh finden, dort gibt es die beste Leinwand, das beste Bild, dass ich in Hattingen gesehen habe. Ja, es gibt sogar zwei Leinwaende und ein TV, aber -noch besser- dort gibt es auch die beste Currywurst Hattingens, ebenso gut wie die in Bochum, die es neben dem Unionkino gibt.

Beste Leinwand in Hattingen: Blaue Kuh
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Veröffentlicht am Juni 25, 2010 von um2010
Hattingen/Ruhr. Die Altstadt der Metropole Ruhr wird für eine Woche zum Mittelpunkt der Kulturhauptstadt: Am Sonntag, 27. Juni 2010 eröffnen Bürgermeisterin Dagmar Goch und der Ruhr.2010-Vorsitzende Dr. Fritz Pleitgen die Hattinger „Local-Heroes-Woche“ um 13 Uhr auf dem Kirchplatz. Dabei übernimmt Hattingen den Staffelstab von der Nachbarstadt Witten, die davor „Local Hero“ war.
Im Anschluss moderiert Dirk Glaser auf dem Kirchplatz eine Talkrunde zur Kulturhauptstadt.
Bis Sonntag, 4. Juli stehen dann mehr als 25 Konzerte, Lesungen und Theatervorstellungen auf dem Programm. Eines der Highlights ist die Ausstellung „gesucht. gefunden! hattinger helden“, die ab 27. Juni im Stadtmuseum zu sehen ist.
Den krönenden Abschluss bildet von Freitag, 2. bis Sonntag, 4. Juli das Altstadtfest mit über 60 eigenen Programmpunkten. Zur Einstimmung präsentiert die Hattinger Musikschule am Donnerstag, 1. Juli, um 19 Uhr auf dem Kirchplatz mit der „Night of the Proms“ eine Revue der Rockgeschichte.
„Local-Heroes-Woche“: einige Termine
Sonntag, 27. Juni 2010, 13 Uhr, Kirchplatz: Eröffnung
Sonntag, 27. Juni 2010, 11 Uhr, Stadtmuseum: Ausstellungseröffnung: „gesucht. gefunden! hattinger helden“
Dienstag 29. Juni, 19.30 Uhr, Altes Rathaus: Heldenhaft: Was ist das eigentlich? Ein aphoristisch-literarischer Streifzug.
Mittwoch, 30. Juni, 19.30 Uhr, Stadtbibliothek: Sagen-haftes Ruhrgebiet, Lesung mit Dirk Sondermann
Donnerstag, 1. Juli, 19 Uhr, Kirchplatz: Night of the Proms, Musikschule Hattingen unter der Leitung von Peter Brand
Freitag, 2. bis Sonntag, 4. Juli, Altstadt: 36. Hattinger Altstadtfest
Quelle: Presseservice Nr. 113, 24.06.2010, Stadt Hattingen
Presse- und Informationsbüro
Presseservice Nr. 113, 24.06.2010
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